Bettgeschichten

 

 

Im Zimmer herrscht eine angenehme Atmosphaere: Es ist behaglich warm, Kerzen brennen, man riecht das Oel einer Duftkerze, ausser ihrem leisen Atmen ist nichts zu hoeren. [gruebel, wie ich weiter schreib…][gruebel weiter: das geht nicht, das passt nicht, nerv..] [na, egal] Sie liegt auf ihrem Ruecken auf dem Bett. Ihr Anblick erregt dich, ihr Atem beschleunigt sich, als du dich herabbeugst und sie innig und intensiv auf den Mund kuesst, ihr Haar streichelst. Du gibst ihr einen Kuss auf die Wange, bemerkst ihren warmen Atem, der begierig auf dich wartet, knoepfst ihre Bluse auf und streichelst ihren schoenen Busen, ihre prallen Brustwarzen. Du massierst leicht ihre Brust, und gleitest zu ihrem Bauch, den du liebkost.

Nun ziehst du langsam ihre [jetzt kommt sicher die Frage :“Und, was ist mit deinen Klamotten?“ -“wird man sehen.“] Hose von ihren Beinen, berührst ihre Oberschenkel mit zarten Bewegungen und fährst bis zu ihren Füßen runter. Diese massierst du leicht mit einer duftenden Körpermilch. [tja, man muss nur wissen, wo man’s findet.. –>>]

Ihre Haut glüht, ihr Herz pocht, du merkst wie sie immer unruhiger wird, wie die Lust in euch beiden aufsteigt. In euch beiden brennt es wie Feuer. Das Blut der Begierde pulsiert in euren Adern und ihr gebt euch beide nur noch der Ekstase hin [na, wie ist das? selbst ausgedacht!] [puh, langsam brauch ich ne pause..]

schon kurz darauf sahen sie rechts
von sich eine wunderschöne Wiese mit hohem Gras, in dem es sich sicher gut verstecken ließ. Sie hielten an und stiegen ab.
Allerdings wartete sie den richtigen Zeitpunkt ab, damit er ihre Riesenpfütze nicht bemerkte. Schnell griff sie in ihre
Jackentasche und holte ein Taschentuch heraus um die Beweise ihrer Geilheit zu entfernen, die sie dort hinterlassen hatte. Dann
ging sie zu ihm, bei jedem Schritt zuckte ihr kleiner Berg zusammen und ihr Höschen war so nass, das es schon fast schmatzte
beim laufen. Sie mußte sich wohl etwas trockenlegen und so verschwand sie erstmal kurz im Wald gegenüber. Sie zog ihre
Hose hinunter, die an der gewissen Stelle ganz glitschig war und ihre heiße geile Muschi war triefend nass, der geile Geruch
stieg ihr die die Nase und sie dachte sich, was er wohl denken würde, wenn er bemerkte wie heiss, feucht und duftig sie war. Mit
einem Taschentuch begann sie sich ihren Saft, der wie in Strömen aus ihr floss, abzuwischen, und jedesmal wenn sie an ihrem
empfindlichsten Punkt leckte, zuckte ihr Körper lustvoll zusammen, dass sie fast ohnmächtig wurde.

Sie spreizt ihre Beine und beginnt leise zu stoehnen, als du mit deiner Hand die Innenseite ihre Schenkel beruehrst und ihrer Muschi immer naeher kommst. [jetzt drehen wir das aber schnell ab, eigentlich sollte das ende anders werden.. ] [ok, uebernehm ich]

Du spielst mit deiner Zunge an ihrem Kitzler [boehhh, meine phantasie!] und sie faengt laut an zu stoehnen, sie spreizt ihre Beine noch weiter, damit du sie ungehindert befriedigen kannst. [das kannst du eigentlich nicht schreiben, da du es ja nicht merkst, sondern nur sie : „in ihrer Muschi kribbelt es“, was du aber schreiben kannst ist gleich dies] Ihr Koerper zuckt wild zusammen, sie keucht und du merkst, wie sie sich dir vollends hingibt. In diesem Moment gibt es fuer euch beide nichts ausser dem Rausch der Gefuehle, die durch eure Koerper flackern. Sie beugt sich unter der Anspannung und geniesst den Orgasmus, der wie eine Welle durch ihren wunderschoenen Koerper fliesst.

Ihre Muschi zuckt dabei [das meinte ich!] und du geniesst es, wie sie sich zuruecklehnt, die Augen schliesst und noch eine Weile das Ende des Hoehepunkts erlebt.

[puh, und wieder bin ich nicht gekommen, so ne sauerei..]

[scheisse, das liest du in keinen 5 min und das dauert so daemlich lange, zu schreiben *aerger*]

 

Public Edition

 

Im Zimmer herrscht eine angenehme Atmosphaere: Es ist behaglich warm, Kerzen brennen, man riecht das Oel einer Duftkerze, ausser ihrem leisen Atmen ist nichts zu hoeren.

Sie liegt auf ihrem Ruecken auf dem Bett. Ihr Anblick erregt dich, ihr Atem beschleunigt sich, als du dich herabbeugst und sie innig und intensiv auf den Mund kuesst, ihr Haar streichelst. Du gibst ihr einen Kuss auf die Wange, bemerkst ihren warmen Atem, der begierig auf dich wartet, knoepfst ihre Bluse auf und streichelst ihren schoenen Busen, ihre prallen Brustwarzen. Du massierst leicht ihre Brust, und gleitest zu ihrem Bauch, den du liebkost.

Nun ziehst du langsam ihre Hose von ihren Beinen, berührst ihre Oberschenkel mit zarten Bewegungen und fährst bis zu ihren Füßen runter. Diese massierst du leicht mit einer duftenden Körpermilch.

Ihre Haut glüht, ihr Herz pocht, du merkst wie sie immer unruhiger wird, wie die Lust in euch beiden aufsteigt. In euch beiden brennt es wie Feuer. Das Blut der Begierde pulsiert in euren Adern und ihr gebt euch beide nur noch der Ekstase hin.

Sie spreizt ihre Beine und beginnt leise zu stoehnen, als du mit deiner Hand die Innenseite ihre Schenkel beruehrst und ihrer Muschi immer naeher kommst.

Du spielst mit deiner Zunge an ihrem Kitzler und sie faengt laut an zu stoehnen, sie spreizt ihre Beine noch weiter, damit du sie ungehindert befriedigen kannst.

Ihr Koerper zuckt wild zusammen, sie keucht und du merkst, wie sie sich dir vollends hingibt. In diesem Moment gibt es fuer euch beide nichts ausser dem Rausch der Gefuehle, die durch eure Koerper flackern. Sie beugt sich unter der Anspannung und geniesst den Orgasmus, der wie eine Welle durch ihren wunderschoenen Koerper fliesst.

Ihre Muschi zuckt dabei und du geniesst es, wie sie sich zuruecklehnt, die Augen schliesst und noch eine Weile das Ende des Hoehepunkts erlebt.